Sportlerehrung des Skiverband Sachsen

Zur Sportlerehrung des Skiverband Sachsen waren am 28.4.2012 in  Wernesgrün zwei unserer erfolgreichen Skirennfahrerinnen eingeladen. Geehrt wurde Marie Schulze, die mit nur 7 Punkten Abstand zum zweiten Platz einen hervorragenden dritten Platz in der Gesamtwertung aller Damen im Deutschlandpokal (d.h. der 2. Liga der Alpinsportler) erfuhr.

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Schülercup S 10

Bei strahlendem Sonnenschein fand am 24. u. 25. März im Schwarzwald der deutsche Schülercup S 10 statt. Julia Göthel vom Einsiedler Skiverein qualifizierte sich durch den zweiten Platz in der Gesamtwertung des diesjährigen Skitty-Cup, als eine von nur vier Startern aus Sachsen, für diesen Wettkampf.

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Skitty Finale 2012 in der Skiwelt Schöneck

Der Austragungsort hat an diesem Märzsonntag seinem Namen leider keine Ehre machen können. Auch von einer „Skiwelt“ war angesichts des Vorfrühlingswetters leider nicht mehr viel zu sehen. Dennoch waren die vogtländischen Veranstalter wie immer um beste Pistenverhältnisse und eine Top-Organisation für das Skitty-Finale bemüht.

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Regio-Cup Finale 2012

Am Samstag, zum Regio-Cup Finale, waren die Sportler vom Einsiedler Skiverein mal nur in einer geringen Besatzung angereist. Und auch dieses Abschlussrennen meisterten unsere Kids wieder einmal mit hervorragenden Ergebnissen. Maurice 3., Julia 2. und Laura 5. Für unsere kleine Lynn war der Wettkampf nach einem Sturtz leider gelaufen.

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Sicherheits- und Verhaltensregeln auf der Loipe des Einsiedler Skivereins


 

Hinweise an Benutzer der Loipe:

Skilanglauf wird im Freien ausgeübt. Damit verbunden ergeben sich unausweichlich von der Natur und Mitmenschen ausgehende Gefahren. Wir bitten euch ausdrücklich um die Beachtung der untenstehenden FIS-Verhaltensregeln für Skilangläufer. Seid euch bewusst, dass ihr selbst für eure und die Sicherheit anderer Loipennutzer verantwortlich seid. Die Loipe kann Abfahrten, Kurven und vereiste Passagen enthalten, die euer Können übersteigen. Fahrt niemals blind einer Spur oder anderen Läufern hinterher, sondern schätzt die Verhältnisse selbstkritisch ein. Der Streckenverlauf kann speziell für ein Skitraining angelegt sein und deshalb schwierige Abschnitte enthalten. Fahrt unbekanntes Terrain immer zunächst in langsamem Tempo ab und verlasst euch nicht darauf, dass der Streckenverlauf dem entspricht, den ihr in den vorherigen Tagen vorgefunden habt.

Die Benutzung der Loipe ist kostenlos. Zur Unterstützung des Einsiedler Skivereins bei Loipenpräparation und Jugendarbeit sind wir für Spenden auf das genannte Spendenkonto dankbar.

 


 

Hinweise an Fußgänger:

Bitte betreten Sie die gespurten Loipen nicht, Sie beschädigen die Trainigsstätten unserer Kinder- und Jugendtrainigsgruppen. 

Hinweise für Hundebesitzer:

Hunde dürfen mitgeführt werden. Achtet aber bitte darauf, dass euer Hund nicht in der Klassikspur, sondern in der Stock- oder Skatingspur läuft. Hundekot ist natürlich zu entfernen.

 


 

Die weltweit gültigen 10 FIS-Verhaltensregeln für Skilangläufer:

1. Rücksichtnahme auf die anderen: Jeder Langläufer muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt.

2. Signalisation, Laufrichtung und Lauftechnik: Markierungen und Signale (Hinweisschilder) sind zu beachten. Auf Loipen und Pisten ist in der angegebenen Richtung und Lauftechnik zu laufen.

3. Wahl von Spur und Piste: Auf Doppel- und Mehrfachspuren muss in der rechten Spur gelaufen werden. Langläufer in Gruppen müssen in der rechten Spur hintereinander laufen. In freier Lauftechnik ist auf der Piste rechts zu laufen.

4. Überholen: Überholt werden darf rechts oder links. Der vordere Läufer braucht nicht auszuweichen. Er sollte aber ausweichen, wenn er es gefahrlos kann.

5. Gegenverkehr: Bei Begegnungen hat jeder nach rechts auszuweichen. Der abfahrende Langläufer hat Vorrang

6. Stockführung: Beim Überholen, Überholtwerden und bei Begegnungen sind die Stöcke eng am Körper zu führen.

7. Anpassung der Geschwindigkeit an die Verhältnisse: Jeder Langläufer muss, vor allem auf Gefällstrecken, Geschwindigkeit und Verhalten seinem Können, den Geländeverhältnissen, der Verkehrsdichte und der Sichtweite anpassen. Er muss einen genügenden Sicherheitsabstand zum vorderen Läufer einhalten. Notfalls muss er sich fallen lassen, um einen Zusammenstoß zu verhindern.

8. Freihalten der Loipen und Pisten: Wer stehen bleibt, tritt aus der Loipe/Piste. Ein gestürzter Langläufer hat die Loipe/Piste möglichst rasch freizumachen.

9. Hilfeleistung: Bei Unfällen ist jeder zur Hilfeleistung verpflichtet.

10. Ausweispflicht: Jeder, ob Zeuge oder Beteiligter, ob verantwortlich oder nicht, muss im Falle eines Unfalles seine Personalien angeben.

Nachzulesen hier.